Der deutsche Springreiter Hauke Luther kam bereits in jungen Jahren mit dem Reitsport in Kontakt. Als Sohn eines erfolgreichen Springreiters und einer pferdesportbegeisterten Mutter wuchs er mit dem Pferdesport auf und arbeitete schon früh an seiner eigenen Karriere als Springreiter.

Die Bedeutung des Reitsports in der Familie Luther

Der Reitsport hatte schon immer höchste Priorität in der Familie Luther. Peter Luther legte als Familienvater und aktiver Reiter den Grundstein für die Pferdesportbegeisterung in der Familie. Peter Luther fungierte sehr früh als Vorbild und Trainer für die beiden Söhne Hauke und Thieß und auch Mutter Ursula förderte die sportliche Aktivität ihrer beiden Söhne enorm. So kam es, dass Hauke bereits im zarten Alter von sechs Jahren fest im Sattel saß und das Reiten und Springen trainierte. Demnach trat er schon sehr früh in die Fußstapfen des Vaters. Sein Bruder Thieß, der ebenfalls schon früh für Deutschland ritt, arbeitet heute auf dem elterlichen Pferdehof.

Turniererfolge der Familie Luther

Vater Peter gewann im Jahr 1980 das Deutsche Spring Derby und feierte damit seinen größten Erfolg. Bei den olympischen Spielen 1984 gewann er gemeinsam mit seiner Mannschaft die Bronze Medaille und auch bei Welt- und Europameisterschaften erzielte der Springreiter besondere Erfolge. Hauke gelang es als junger Reiter 1986 Europameister zu werden. Bis zu seinem Eintritt in die internationale Springreiterszene im Jahre 1991 feierte Hauke Luther noch weitere Erfolge. Obwohl er 1998 Sieger im großen Preis von Verden wurde, ließ sein internationaler Durchbruch auf sich warten. So gelang ihm nie der Aufstieg in die Eliteliga der internationalen Springreiter.